31. Kalenderwochen gegen Rassismus starten mit starkem Programm in Deutschland
Swantje Weinhage31. Kalenderwochen gegen Rassismus starten mit starkem Programm in Deutschland
Internationale Kalenderwochen gegen Rassismus: 31. Auflage in Deutschland mit vollem Programm
In diesem Jahr finden die Internationalen Kalenderwochen gegen Rassismus zum 31. Mal in Deutschland statt. Unter dem Motto "100 % Menschenwürde. Vereint gegen Rassismus und Rechtsextremismus" bietet die Kampagne ein vielfältiges Veranstaltungprogramm. Lokale Behörden, Organisationen und die Stadtverwaltung beteiligen sich, um eine Gesellschaft zu fördern, in der alle Menschen in Würde und Respekt zusammenleben können.
Den Auftakt macht am 6. März eine Dokumentation mit anschließender Podiumsdiskussion zum aktuellen Syrien-Konflikt. Zwar sind Details zum Film noch nicht bestätigt, doch die Veranstaltung soll den Dialog über globale Herausforderungen im Zusammenhang mit Diskriminierung und Gewalt anregen.
Am 10. März stehen zwei zentrale Termine auf dem Programm: Das Frauen-Café lädt zum Internationalen Frauentag ein – mit Snacks und Getränken aus verschiedenen Kulturen. Später hält Professor Christoph Wolf einen Online-Vortrag zum Thema "Feindselige Subtilität: Zeitgenössische Formen des Antisemitismus".
Den Abschluss bildet am 25. März ein weiterer Online-Vortrag: Professor Jan Philipp Reemtsma spricht über "Antisemitismus: Was erklärt werden muss" und rundet damit die diesjährige Reihe an Diskussionen und Aktivitäten ab.
Die Internationalen Kalenderwochen gegen Rassismus verbinden Vorträge, kulturellen Austausch und öffentliche Debatten. Die Veranstalter:innen hoffen, dass die Angebote zum Nachdenken über Menschenwürde anregen und den Widerstand gegen Rassismus und Extremismus stärken. Die Kampagne läuft bis zum 25. März – alle Veranstaltungen sind öffentlich und für alle Interessierten zugänglich.






