09 May 2026, 06:44

Aachens neues Förderprogramm stärkt Integration und beugt Radikalisierung vor

Plakat mit fettem weißen Text "Lebensrettende humanitäre Hilfe leisten" auf blauem Hintergrund und einem weißen Tauben-Logo, das Frieden und Hoffnung symbolisiert.

Aachens neues Förderprogramm stärkt Integration und beugt Radikalisierung vor

Förderprogramm des Aachener Kommunalen Integrationszentrums für 2026 gestartet

Das Aachener Kommunale Integrationszentrum hat ein neues Förderprogramm für das Jahr 2026 aufgelegt. Unter dem Titel „Ehrenamt im Kontext der Prävention“ unterstützt es Projekte, die Geflüchteten und Zugewanderten den Einstieg in die Gemeinschaft erleichtern. Ziel der Initiative ist es zudem, die Integration zu stärken und Radikalisierungstendenzen vorzubeugen.

Eine breite Palette an Organisationen kann sich um die Förderung bewerben – darunter von Migrantinnen und Migranten getragene Gruppen, Sport- und Kulturvereine, Moscheeverbände sowie Kirchengemeinden. Auch Wohlfahrtsverbände und gemeinnützige Einrichtungen kommen als Antragsteller infrage.

Gefördert werden verschiedene Projektarten, etwa die Schulung von Ehrenamtlichen, Orientierungshilfen für Neuankömmlinge oder die Vermittlung demokratischer Bildung. Zudem können Mittel für die Ausstattung von Begegnungsstätten oder die Begleitung von Personen zu Behörden beantragt werden.

Pro Organisation sind bis zu 2.500 Euro möglich. Bewerbungsschluss ist der 31. März 2026. Bei Fragen stehen Carsten Strehler unter 0241/432-56617 und Annika Wilden unter 0241/432-56616 zur Verfügung.

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Die Initiative richtet sich an lokale Gruppen, die mit Geflüchteten und neu Zugewanderten arbeiten. Erfolgreiche Antragsteller erhalten finanzielle Unterstützung für Projekte, die Integration und gesellschaftlichen Zusammenhalt fördern. Die Einreichungsfrist endet am 31. März 2026.

Quelle