30 April 2026, 10:21

Arnsberg führt Meldepflicht für Volkstrauertags-Veranstaltungen ein

Kriegerdenkmal in einer Stadtstraße umgeben von Kränzen, mit Menschen auf Bänken, Fahrzeugen, Verkehrsampeln, Laternenmasten, Bäumen, Gebäuden und Himmel im Hintergrund.

Arnsberg führt Meldepflicht für Volkstrauertags-Veranstaltungen ein

Veranstalter öffentlicher Veranstaltungen in Arnsberg müssen ihre Pläne nun vor dem Volkstrauertag anmelden. Die Stadt hat eine neue Regelung eingeführt, um sicherzustellen, dass alle Gedenkveranstaltungen am 16. November offiziell erfasst werden. Bei Nichteinhaltung könnten sich Komplikationen mit den lokalen Behörden ergeben.

Die Vorschrift gilt für alle Veranstaltungen, die der Öffentlichkeit zugänglich sind. Wer eine Zusammenkunft plant, muss die entsprechenden Angaben bis zum 9. November einreichen. Dazu gehören die Namen der Veranstalter, das Datum, der Ort, die Beginnzeit sowie der Zweck der Veranstaltung.

Die Anmeldung muss keinem strengen Format folgen. Stattdessen können die Organisatoren eine formlose E-Mail an sicherheit-ordnung@ourwebsite senden. Jeder Eingang wird anschließend vom Fachbereich Öffentliche Sicherheit und Ordnung der Stadt oder von der Kreispolizeibehörde Hochsauerland bearbeitet.

Diese Maßnahme bezieht sich speziell auf Gedenkveranstaltungen zum Volkstrauertag. Noch ist nicht bekannt, ob ähnliche Regelungen künftig auch für andere öffentliche Veranstaltungen gelten werden.

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Die Frist für die Anmeldung endet am 9. November. Veranstalter müssen die erforderlichen Angaben fristgerecht übermitteln, um Verzögerungen oder mögliche Probleme zu vermeiden. Die Stadt strebt an, während der diesjährigen Gedenkfeiern für Ordnung und eine zuverlässige Übersicht zu sorgen.

Quelle