05 June 2026, 10:37

Bahnhof Lünen wird zum modernen Mobilitätsdrehkreuz für Pendler

Luenener Hauptbahnhof jetzt als Mobilitätsdrehscheibe identifiziert

Bahnhof Lünen wird zum modernen Mobilitätsdrehkreuz für Pendler

Bahnhof Lünen wird offizieller Mobilitätsknotenpunkt

Der Bahnhof Lünen ist nun ein offizieller Mobilitätsknotenpunkt, der Busse, Züge, Fahrräder und geteilte Verkehrsmittel an einem Ort vereint. Durch die Aufwertung sollen Umstiege für Fahrgäste erleichtert werden – dank besserer Orientierung und einem verbesserten Zugang zu verschiedenen Verkehrsoptionen.

Das Projekt ist Teil eines umfassenden Plans des Kreises Unna und der Stadt Lünen, um die Verkehrsanbindungen in der Region besser zu vernetzen. Die Förderung stammt vom Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen im Rahmen des Programms „Vernetzte Mobilität und Mobilitätsmanagement“.

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Neue Beschilderung und Informationsangebote An allen drei Bahnhofseingängen – Nord, ZOB und Wüstenknapp – wurden neue Wegweiser angebracht, die Reisenden die Orientierung erleichtern. Zudem stehen an den Eingängen Nord und ZOB zwei Informationssäulen mit detaillierten Karten des Bahnhofs und der Umgebung.

Der Nordeingang bietet Zugang zur Fahrradparkstation und wird künftig als Haltestelle für die geplanten Express-Buslinien (X-Bus) dienen. Der ZOB-Eingang liegt in unmittelbarer Nähe zu den verbleibenden Bushaltestellen sowie einer Fahrradverleihstation von Donkey Republic. Gemeinsam schaffen diese Elemente einen zentralen Knotenpunkt, an dem Pendler und Reisende problemlos zwischen Zügen, Bussen, Fahrrädern und geteilten Verkehrsmitteln wechseln können.

Einfacher unterwegs in der Region Die Veränderungen am Bahnhof Lünen sollen Fahrten für Pendler und Besucher vereinfachen. Mit klarer Beschilderung, besseren Informationen und vernetzten Verkehrsangeboten bietet der Knotenpunkt nun eine effizientere Möglichkeit, durch die Region zu reisen. Das Projekt dient als Vorbild für ähnliche Vorhaben, die in anderen Teilen des Kreises Unna geplant sind.

Quelle