25 April 2026, 04:18

Benedikt-Preis 2026 geht an Nicola Leibinger-Kammüller für Wirtschaft und Werte

Plakat zum 70-jährigen Jubiläum des Kaiser-Huldigungsfests in Berlin, Deutschland, mit einer Gruppe von Menschen in der Mitte, eingerahmt von klassischem Rahmen mit umgebendem Text und Zahlen.

Benedikt-Preis 2026 geht an Nicola Leibinger-Kammüller für Wirtschaft und Werte

Nicola Leibinger-Kammüller wird mit dem Benedikt-Preis ausgezeichnet. Die renommierte Ehrung würdigt ihre Leistungen in der Wirtschaft, ihr gesellschaftliches Engagement und ihr Eintreten für familiäre Werte. Die feierliche Verleihung findet am 8. September 2026 in Mönchengladbach statt.

Der Benedikt-Preis zelebriert seit über 50 Jahren herausragende Persönlichkeiten. Alle zwei Jahre verliehen, zählt er zu den bedeutendsten Auszeichnungen Nordrhein-Westfalens – neben dem Karlspreis und dem Westfälischen Friedenspreis. Zu den bisherigen Preisträgern gehören Jean-Claude Juncker, Schwedens Königin Silvia und der ehemalige Bundespräsident Joachim Gauck.

Die Jury entschied sich für Leibinger-Kammüller in Anerkennung ihres unternehmerischen Erfolgs, ihres sozialen Engagements und ihres Einsatzes für familiäre Verantwortung. Ulrich M. Harnacke, Vorsitzender des Benedikt-Preis-Vereins, betonte, dass ihr Wirken tief in christlichen und abendländischen Werten verwurzelt sei. Als prägende Figur der deutschen Wirtschaft äußert sie sich regelmäßig zu wirtschaftspolitischen und gesellschaftlichen Themen.

Die Laudatio auf die Preisträgerin wird Dr. Alexander Erdland bei der Veranstaltung halten. Die Verleihung unterstreicht Leibinger-Kammüllers Rolle als Führungsfigur in Wirtschaft und Zivilgesellschaft. Ihr Einfluss reicht weit über die Unternehmenswelt hinaus und prägt Debatten über Werte und Politik. In Mönchengladbach werden Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft zusammenkommen, um ihr Wirken zu ehren.

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