Berlin diskutiert Menschenrechte im öffentlichen Raum – kostenlos und für alle offen
Eva-Maria TrübBerlin diskutiert Menschenrechte im öffentlichen Raum – kostenlos und für alle offen
Öffentliche Diskussion zu Menschenrechten im öffentlichen Raum im Januar in Berlin
Im kommenden Januar findet in Berlin eine kostenlose öffentliche Diskussion zum Thema Menschenrechte im öffentlichen Raum statt. Die Veranstaltung mit dem Titel "On the Move" ist Teil einer vierteiligen Reihe, die von der Stadtbibliothek im Carl Brandts Haus ausgerichtet wird. Die Organisatoren möchten durch offenen Austausch Freiheit und Gleichberechtigung fördern.
Die Podiumsdiskussion beginnt am 15. Januar um 19:30 Uhr im WandelSaal der Bibliothek. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, alle Interessierten sind herzlich willkommen. Als Gesprächsleiter fungieren Uwe-Jens Ruhnau, Chefreporter der Rheinischen Post, sowie Jacques Tilly, ein renommierter Wagenbauer und Künstler.
Die Veranstaltungsreihe vereint Stimmen aus der Jugend- und Sozialarbeit, der Kunst, dem Ehrenamt, den Medien und der Politik. Der vierte Teil widmet sich konkreten Beispielen aus der Praxis, in denen Demokratie verteidigt wird. Die Teilnehmer diskutieren welche Strategien erfolgreich sind – und welche scheitern –, wenn es darum geht, Rechte im öffentlichen Raum zu schützen. Für diese Sitzung wurde bisher kein weiterer Gastredner angekündigt.
Die Diskussion "On the Move" knüpft an die Bemühungen der Bibliothek an, den Dialog über demokratische Werte zu stärken. Die Besucher erhalten praktische Anregungen, wie sie Menschenrechte im Alltag wahren können. Die Veranstaltung steht allen offen, ist kostenfrei und erfordert keine vorherige Anmeldung.