Berliner Ehrenamtstage 2025: Gemeinsam die Stadt mitgestalten und vernetzen
Eva-Maria TrübBerliner Ehrenamtstage 2025: Gemeinsam die Stadt mitgestalten und vernetzen
Berlin startet seine jährlichen Ehrenamtstage – Mitmachen und Stadtgemeinschaft stärken
Berlin lädt wieder zu den Ehrenamtstagen ein, um Bewohner:innen durch praktische Aktivitäten in der ganzen Stadt zusammenzubringen. Organisiert von der Tageszeitung Der Tagesspiegel und dem Paritätischen Wohlfahrtsverband LV Berlin e.V., bietet das Event ein breites Programm – von Festen und Sport über Urban Gardening bis hin zu Nachbarschaftsaufräumaktionen. Die Schirmherrschaft übernimmt der regierende Bürgermeister, was die Bedeutung des Engagements für den Zusammenhalt der Stadt unterstreicht.
Die Initiative richtet sich besonders an Berliner:innen, die bisher noch nicht in lokalen Projekten aktiv waren. Frühere Ausgaben wie die Berliner Bürgerengagementtage 2023 und 2024 stießen auf großes Interesse: 2023 nahmen rund 5.000 Menschen an Workshops, Diskussionsrunden und Netzwerktreffen teil, im Folgejahr stieg die Zahl auf über 6.200 Teilnehmer:innen.
Zu den Highlights zählten etwa die Nachbarschaftsgärten Berlin, die gemeinschaftliche Grünflächen ausbauten, oder die Workshop-Reihe KI für Alle, die künstliche Intelligenz für alle zugänglich machte. Das diesjährige Programm knüpft an diese Erfolge an und bietet Ausflüge, Gaming-Events und Begegnungsformate, die Nachbar:innen vernetzen und neue Ehrenamtliche gewinnen sollen.
Vom Sportturnier über Gartenaktionen bis zur Straßenreinigung – das Angebot ist vielfältig. Ziel ist es, niedrigschwellige Möglichkeiten zu schaffen, sich einzubringen und gleichzeitig lokale Initiativen kennenzulernen. Die Veranstalter:innen hoffen, dass die Mischung aus geselligen und praktischen Formaten langfristiges Engagement fördert.
Die Ehrenamtstage geben Berliner:innen die Chance, bürgerschaftliches Engagement auf interaktive und abwechslungsreiche Weise zu erleben. Mit steigenden Teilnehmerzahlen schließt das Event Jahr für Jahr die Lücke zwischen Bewohner:innen und lokalen Projekten. Anmeldung und das vollständige Programm finden Interessierte auf den Plattformen der Organisator:innen.






