09 May 2026, 04:15

Berliner Rolltreppen-Knigge: Warum Linkssteher die Nerven der Pendler strapazieren

Eine Treppe in einer U-Bahn-Station mit einem 'Reise, wenn du wagst' Schild oben, flankiert von Geländern und sichtbaren Stationswänden.

Berliner Rolltreppen-Knigge: Warum Linkssteher die Nerven der Pendler strapazieren

In Berlins U-Bahnen und Einkaufszentren gilt auf Rolltreppen eine ungeschriebene Regel: Rechts stehen, links gehen. Doch manche missachten diese Gepflogenheit und bleiben einfach in der schnellen Spur stehen. In einer Stadt, in der jede Sekunde zählt, bremst ihr Verhalten die eiligen Pendler aus.

Das Problem entsteht, wenn sogenannte Linkssteher die Gehspur blockieren. Während andere sich beeilen, um Züge oder Termine zu erreichen, harren diese regungslos aus und zwingen die Hetzenden zu riskanten Ausweichmanövern. Der Kontrast könnte größer nicht sein: Einige stürmen die Stufen hinauf, andere stehen teilnahmslos da, als gäbe es hinter ihnen kein Chaos.

Ein aktueller Kommentar zeigt besonders wenig Verständnis für dieses Verhalten. In einer Stadt, die für ihre Effizienz bekannt ist, verursachen Linkssteher unnötige Verzögerungen. Die Lösung? Wer stehen bleiben möchte, solle doch einfach die normalen Treppen nutzen – statt die Rolltreppe zu verstopfen.

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Der Konflikt zwischen individuellem Komfort und öffentlicher Umgangsform wird hier deutlich. Linkssteher stören den Fußgängerfluss und erhöhen den Stress im Alltag. Vorerst bleibt die ungeschriebene Regel bestehen – auch wenn sich nicht alle daran halten.

Quelle