13 February 2026, 19:02

Betrunkener Fahrer mit über 1,6 Promille morgens um 8 Uhr erwischt

Zwei Polizisten in Einsatzausrüstung mit gelbem Rauch aus dem Mund, vor einer Wand mit einer Tafel und anderen Gegenständen stehend.

Betrunkener Fahrer mit über 1,6 Promille morgens um 8 Uhr erwischt

Ein 57-jähriger Autofahrer aus Hattingen wurde von der Polizei angehalten, nachdem bei ihm ein Alkoholpegel festgestellt wurde, der mehr als das Dreifache des gesetzlichen Grenzwerts betrug. Der Vorfall ereignete sich an einem frühen Werktagmorgen.

Das Geschehen spielte sich am 11. Februar gegen 8:00 Uhr ab. Beamte entdeckten den Audi des Mannes, der in einer ausgewiesenen Bushaltestelle geparkt stand. Bei der Kontrolle wurde eine Blutalkoholkonzentration von über 1,6 Promille gemessen – deutlich über der in Deutschland geltenden Grenze von 0,5 Promille.

Nach aktuellem Verkehrsrecht drohen Fahrern ab 1,1 Promille schwere Konsequenzen. Dazu zählen der sofortige Entzug des Führerscheins, hohe Geldstrafen und mögliche Haftstrafen. Trotz des extrem hohen Werts gab es in den letzten fünf Jahren keine Anpassungen dieser Vorschriften.

Der Fall des Mannes wird nun nach den üblichen juristischen Abläufen behandelt. Die Behörden haben bisher keine weiteren Angaben zu seiner Identität oder etwaigen Vorstrafen gemacht.

Aufgrund des extremen Alkoholpegels sind für den Fahrer zwingend gesetzliche Folgen vorgesehen. Sein Führerschein wird entzogen, und es könnten zusätzliche Strafen verhängt werden. Die Polizei setzt weiterhin die bestehenden Regelungen für solche Verstöße durch, ohne dass es kürzlich politische Änderungen gab.