CD9 setzt Aktivitäten von Fredy Leyva nach Chat-Skandal aus
Die mexikanische Popgruppe CD9 hat die Aktivitäten für ihr Mitglied Fredy Leyva vorerst ausgesetzt, nachdem ein privater Chat mit einer Fan öffentlich geworden ist. Die Unterhaltung, in der er angeblich um intime Fotos gebeten haben soll, löste in den sozialen Medien eine Kontroverse aus. Leyva hat inzwischen eine Stellungnahme veröffentlicht, in der er jede Form von Belästigung bestreitet, aber einräumt, dass seine Nachrichten missverstanden werden könnten.
Der Vorfall wurde bekannt, als eine Fan Screenshots des privaten Austauschs mit Leyva teilte. Zwei Tage später, am 5. März, veröffentlichte er eine Erklärung, in der er Vorwürfe der Belästigung oder der Forderung nach expliziten Bildern zurückwies. Gleichzeitig betonte er seinen Respekt vor Frauen und verurteilte jede Form von Missbrauch oder Gewalt gegen sie.
CD9 reagierte darauf, indem die Gruppe Leyvas Mitwirkung vorläufig aussetzte. Die Band begründete dies mit der Notwendigkeit, ihre Werte zu wahren und transparent zu handeln. Die verbleibenden vier Mitglieder – Alan, Alonso, Bryan und Jos – werden weiterhin auftreten und alle geplanten Verpflichtungen erfüllen.
Leyva kündigte an, sich zurückzuziehen, um sich persönlichen Angelegenheiten zu widmen. Er übernahm die Verantwortung für sein Handeln und die mögliche Fehlinterpretation seiner Nachrichten. Unterdessen versicherte CD9 den Fans, dass die Arbeit der Gruppe ohne Unterbrechung weitergehen werde.
Die Entscheidung der Band lässt Leyvas Zukunft bei CD9 vorerst ungewiss. Fans können jedoch weiterhin mit den geplanten Auftritten der verbleibenden Mitglieder rechnen. CD9 betonte erneut, dass man sich während des gesamten Prozesses zu Verantwortung und Respekt verpflichtet fühle.






