13 June 2026, 10:14

"Dracula"-Ballett mit Bakhtiyar Adamzhan begeistert in Edinburgh

Balletttänzer Adamzhan bringt Dracula nach Edinburgh nach ausverkauftem Londoner Auftritt

"Dracula"-Ballett mit Bakhtiyar Adamzhan begeistert in Edinburgh

Eine frische Interpretation der klassischen Dracula-Erzählung kommt nach Edinburgh

Bakhtiyar Adamzhan, Erster Solotänzer der Astana Opera, übernimmt die Hauptrolle in einem Ballett, das traditionelle und moderne Stile vereint. Die Produktion ist vom 12. bis 14. Juni im Festival Theatre zu sehen – einem der renommiertesten Veranstaltungsorte Schottlands für darstellende Künste.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Das unter dem Titel Dracula geführte Ballett stammt aus der Feder des Choreografen Joel Burke und verbindet klassischen und zeitgenössischen Tanz. Die Musik umfasst Werke von Bach, Rachmaninow und Tschaikowski, ergänzt durch eine Originalkomposition von Jason Fernandez. Im Mittelpunkt steht die Geschichte eines Kriegers des 17. Jahrhunderts, der nach der Hinrichtung seiner Frau Rache sucht. Adamzhan zeigt Dracula nicht als Schurken, sondern als eine von Trauer zerrissene tragische Figur.

Die Produzenten von BIG Live bringen die Show nach dem erfolgreichen Gastspiel im Londoner Sadler’s Wells Theatre nun nach Edinburgh. Adamzhan, bekannt für seine beeindruckende Bühnenpräsenz und technische Meisterschaft, liefert eine Darstellung, die rohe Körperlichkeit mit tiefer Emotionalität verbindet. Aufgrund der großen Nachfrage wurden fünf zusätzliche Vorstellungen in den Spielplan aufgenommen.

Der Auftritt in Edinburgh ist Teil von Adamzhans internationaler Saison und unterstreicht seine wachsende Präsenz auf großen Bühnen weltweit. Die Produktion bietet eine einzigartige Deutung der Dracula-Legende durch den Tanz. Mit ihrer Mischung aus klassischen und modernen Elementen will sie das Publikum in ihren Bann ziehen. Die zusätzlichen Aufführungen spiegeln das große Interesse an Adamzhans Interpretation und der Faszination der Inszenierung wider.

Quelle