27 January 2026, 04:49

Dürener Wohnungsbaugesellschaft saniert historisches Gebäude am Grüngürtel 31 bis 2026

Ein altes Gebäude in Heidelberg, Deutschland, mit einer hölzernen Tür, Fenstern und detaillierten Verzierungen an seiner Fassade.

Dürener Wohnungsbaugesellschaft saniert historisches Gebäude am Grüngürtel 31 bis 2026

Die Dürener Wohnungsbaugesellschaft hat das historische Gebäude am Grüngürtel 31 erworben und wird 2026 mit einer umfassenden energetischen Sanierung beginnen. Das Projekt umfasst die Modernisierung der Fassade, des Daches und der Innenräume sowie die Installation energieeffizienter Systeme und barrierefreier Zugänge. Die Gesellschaft entschied sich, im Gebäude zu bleiben, statt umzuziehen, und bezeichnete das Viertel am Grüngürtel als ihr "Herzstück und Zuhause".

Die energetische Sanierung verbindet moderne Aufwertungen mit dem Erhalt des ursprünglichen Entwurfs von Heinrich Dauer. Zwar könnten die Sicherheitsvorschriften für 2026 einige Anpassungen erfordern, doch soll der denkmalpflegerische Charakter bewahrt bleiben. Das Vorhaben ist Teil einer übergeordneten Strategie, den gesamten Wohnungsbestand in Düren zu modernisieren.

Zudem hat die Wohnungsbaugesellschaft das ehemalige Supermarktgebäude und den benachbarten "Kiosk Pley" übernommen. Im Fokus stehen Barrierefreiheit, Energieeffizienz und die Wiederherstellung historischer Architekturelemente. An anderer Stelle neigt sich die Bauphase der Siedlung "Am Wehr" in Lendersdorf dem Ende zu – die ersten Mieter sollen bald einziehen. Gleichzeitig startet im Frühjahr ein weiteres Großprojekt in der Goebenstraße 17–19a, sobald Schadstoffe beseitigt sind. Dort entsteht durch den Ausbau über 50 Prozent mehr Wohnraum, darunter geförderte Wohnungen für Berechtigte mit Wohnberechtigungsschein.

Die energetische Sanierung am Grüngürtel 31 führt das historische Gebäude in die Moderne, ohne seinen Charme zu verlieren. Mit weiteren laufenden Projekten treibt die Dürener Wohnungsbaugesellschaft die Aufwertung ihres Bestands in der gesamten Stadt voran – im Einklang mit ihrem langfristigen Plan für nachhaltiges und bezahlbares Wohnen.