Dürens neuer Jugendplan setzt auf Teilhabe und Abenteuer bis 2030
Ladislaus DowergDürens neuer Jugendplan setzt auf Teilhabe und Abenteuer bis 2030
Düren stellt Jugend- und Kinderentwicklungsplan 2026–2030 vor
Die Stadt Düren hat ihren Jugend- und Kinderentwicklungsplan für die Jahre 2026 bis 2030 vorgestellt. Das Dokument legt die Schwerpunkte der kommunalen Förderung für junge Menschen in den kommenden fünf Jahren fest. Zu den zentralen Bereichen zählen Jugendclubs, schulbezogene Sozialarbeit sowie Projekte zur Familienbeteiligung.
Offiziell präsentiert wurde der Plan am 19. März 2026 im Rathaus. Er umfasst ein breites Spektrum an Angeboten – von der Jugendarbeit in Vereinen über mobile Betreuungsteams bis hin zum Liebertée Jugendcafé. Besonders hervorgehoben wird auch der Abenteuerspielplatz, allerdings stehen konkrete Vorhaben hier noch aus.
Bürgermeister Frank Peter Ullrich betonte die Bedeutung der Unterstützung für Kinder und Jugendliche in schwierigen Zeiten. Christopher Lühr, zuständiger Beigeordneter für Generationenfragen und Soziales, ergänzte, das Ziel des Plans sei es, die persönliche Entwicklung und Widerstandsfähigkeit junger Menschen zu stärken.
Jennifer Vetter, Leiterin des Amtes für Kinder, Jugend und Familie, verwies auf die gemeinsame Erarbeitung des Dokuments. Der Plan definiert strategische Maßnahmen für jeden Bereich und gibt damit die Richtlinie für die Entwicklung bis 2030 vor. Exemplare sind online, im Rathaus sowie beim Jugendamt erhältlich.
Der Jugend- und Kinderentwicklungsplan 2026–2030 bildet den Rahmen für die Jugendförderung in Düren. Er sieht Maßnahmen für Vereine, Schulen und Gemeinschaftsorte wie das Liebertée Jugendcafé vor. Die Stadt hat das vollständige Dokument in gedruckter und digitaler Form der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.






