Düsseldorf und Köln/Bonn verzeichnen Rekord-Passagierzahlen vor der Wintersaison 2025/26
Swantje WeinhageWinterflugplan: Düsseldorf und Köln bieten mehr Flüge - Düsseldorf und Köln/Bonn verzeichnen Rekord-Passagierzahlen vor der Wintersaison 2025/26
Zwei große Flughäfen in Nordrhein-Westfalen verzeichnen starken Passagierzuwachs vor der Wintersaison 2025/26
Die Flughäfen Düsseldorf und Köln/Bonn melden deutliche Steigerungen bei den Passagierzahlen, während sie sich auf die Wintersaison 2025/26 vorbereiten. Am Flughafen Düsseldorf wird mit einem Anstieg von vier bis fünf Prozent gerechnet, der Flughafen Köln/Bonn erwartet sogar ein Plus von sechs Prozent. Beide Drehkreuze verzeichneten in den letzten Monaten ihre bisher verkehrsreichsten Tage mit Rekordwerten.
Der Flughafen Düsseldorf verbuchte bereits am 12. Oktober dieses Jahres seinen höchsten Tageswert mit über 86.000 Passagieren. Der Winterflugplan verbindet den Standort nun mit rund 130 Zielen in 46 Ländern. Die Entwicklung folgt einer stetigen Erholung, wobei das Rekordjahr 2019 mit über 25 Millionen Reisenden weiterhin unübertroffen bleibt.
Auch der Flughafen Köln/Bonn erreichte 2024 einen Meilenstein und überschritt erstmals seit 2019 wieder die Marke von 10 Millionen Passagieren. Der verkehrsreichste Tag des Jahres 2025 datiert ebenfalls auf den 12. Oktober, als mehr als 45.000 Reisende abgefertigt wurden. Der Winterflugplan umfasst 22 Airlines, die 71 Ziele in 30 Ländern anfliegen.
Für das Gesamtjahr 2025 prognostiziert der Flughafen Köln/Bonn etwa 10,6 Millionen Passagiere – ein Zuwachs gegenüber den 10 Millionen im Vorjahr. Der Flughafen Düsseldorf rechnet unterdessen mit einem weiteren Wachstum im laufenden Kalenderjahr und baut damit auf die jüngsten Erfolge auf.
Beide Flughäfen erweitern ihr Streckennetz und steigern die Passagierzahlen, um der wachsenden Nachfrage gerecht zu werden. Während Düsseldorf im Winter 130 Verbindungen anbietet, bedienen in Köln/Bonn 22 Fluggesellschaften 71 Ziele. Die Zahlen spiegeln einen übergeordneten Trend der Erholung und des Wachstums im regionalen Luftverkehr wider.






