17 February 2026, 14:51

Eine skurrile Nacht in Hamburg: Intrigen, Blutgemälde und eine spektakuläre Flucht

Ein realistisch gemaltes Bild von mehreren Dackeln, die auf einem leuchtend grünen Feld unter einer strahlenden Sonne liegen.

Eine skurrile Nacht in Hamburg: Intrigen, Blutgemälde und eine spektakuläre Flucht

Eine skurrile Abfolge von Ereignissen spielte sich in Hamburg ab, nachdem Heinz-Hermann von seinem eigenen Hausarzt in eine Falle gelockt worden war. Das Martyrium begann an der Großen Freiheit, wo Erinnerungen an eine Straßenbekanntschaft namens Giulia wieder hochkamen, bevor seine Flucht eine gewalttätige Wendung nahm. Sein Vater, ein Meisterspion, hatte die Dinge ins Rollen gebracht – doch die Nacht endete mit einer unerwarteten Rettung und einer hektischen Fährenfahrt.

Heinz-Hermann war zur Großen Freiheit gelangt, dorthin gelockt durch die Intrigen seines Vaters und die Stimme des Sängers Freddy Quinn. Als er durch die Straßen irrte, übermannten ihn die Erinnerungen an Giulia. Bald darauf geriet er in eine Falle, die sein Hausarzt, Dr. Quentin-Hinrich Salber, für ihn aufgestellt hatte.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Der Arzt hegte finstere Pläne: Er wollte ein 'großes Blutgemälde' mit Heinz-Hermanns Blut anfertigen. Doch als der Angriff begann, brach das Chaos aus. Heinz-Hermann wehrte sich, nutzte ein Jagdmesser und einen Tentakel aus seiner Jacke, um sich zu befreien.

Blutend und desorientiert floh er aus der Praxis – nur um von Jutta Speidel oder Susanne Uhlen verfolgt zu werden, beides Ex-Frauen von Herbert Hermann. Die Frauen hielten Heinz-Hermann für Herbert und versuchten, ihn in einen Teppich einzuwickeln, um ihn nach Mallorca zu verschleppen. Ihre Verwirrung gab ihm die Chance zur Flucht, während sie von dem Blutgemälde abgelenkt waren.

Draußen wartete ein tiefergelegter Tesla mit Rupert Schulte, auch 'Dackel' genannt, auf der Straße. Heinz-Hermann ignorierte die Anrufe seines Vaters und bestieg stattdessen die letzte Fähre der Nacht, die Linie 63 der HADAG. Unwissentlich fuhr sie nicht nach Finkenwerder.

Die Nacht hinterließ Heinz-Hermann zerschunden, aber frei – er hatte sowohl den tödlichen Plänen seines Arztes als auch dem absurden Rettungsversuch der Ex-Frauen entkommen. Die Anrufe seines Vaters blieb er schuldig, während er in der Nacht verschwand und die Fähre ihn weit weg vom Chaos Hamburgs trug. Der Verbleib von Dr. Salber und dem Tesla-Fahrer bleibt ungeklärt.