15 May 2026, 22:22

Feuerwehrduo aus Heinsberg erobert 160-Meter-Skisprungschanze in Rekordzeit

Titelbild eines Olympia-Heftes von Januar/Februar 1988 mit einem Skispringer in rot-weißer Kombination

Feuerwehrduo aus Heinsberg erobert 160-Meter-Skisprungschanze in Rekordzeit

Zwei Feuerwehrleute aus Heinsberg meistern extreme Herausforderung an einer der höchsten Skisprunganlagen Deutschlands

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Markus Meyers und Stefan Hilgers aus Heinsberg haben sich einer kraftraubenden Herausforderung gestellt: Sie bestiegen die Heini-Klopfer-Schanze in Oberstdorf – eine der höchsten Skifluganlagen Deutschlands mit einem Höhenunterschied von über 160 Metern. Das Duo bewältigte den Aufstieg in 17 Minuten und 13 Sekunden und belegte damit den neunten Platz in ihrer Altersgruppe.

An dem Wettkampf nahmen mehr als 300 Feuerwehrteams aus dem gesamten Land teil. Jeder Teilnehmer trug dabei 20 Kilogramm Ausrüstung, darunter Atemschutzmaske und Pressluftflasche, was die Klettertour zusätzlich erschwerte. Meyers und Hilgers hatten sich zuvor mit Treppenläufen an der Millicher Halde in Hückelhoven auf die Herausforderung vorbereitet.

Am Gipfel machten die beiden Feuerwehrmänner eine kurze Pause, um die atemberaubende Aussicht auf die Allgäuer Alpen zu genießen. Unterstützt wurden sie von Familienmitgliedern und Kollegen der Feuerwehr Heinsberg, die sie während des gesamten Wettbewerbs lautstark anfeuerten.

Die Lokalzeit aus Aachen wird über das Ereignis berichten – die Sendung ist am 20. Oktober 2025 im Fernsehen und auf der Website des Formats zu sehen. Ein Video des Wettkampfs bleibt zudem bis zum 19. Oktober 2027 online abrufbar.

Mit ihrer Zeit von 17 Minuten und 13 Sekunden sicherten sich Meyers und Hilgers den neunten Platz in ihrer Kategorie. Ihr Erfolg unterstreicht nicht nur ihre körperliche Fitness, sondern auch den Zusammenhalt innerhalb der Feuerwehrgemeinschaft. Dank der medialen Begleitung wird ihre Leistung noch lange in Erinnerung bleiben.

Quelle