Halles Kulturszene startet mit Mozart, Verdi und familienfreundlichen Highlights in die neue Spielzeit
Ehrentraud ZirmeHalles Kulturszene startet mit Mozart, Verdi und familienfreundlichen Highlights in die neue Spielzeit
Halles Kulturszene steht vor einer lebendigen neuen Spielzeit. Theater, Orchester und Opernhäuser haben ihre Programme vorgestellt – mit Uraufführungen, klassischen Werken und familienfreundlichen Produktionen. Das Publikum darf sich auf alles freuen, von Mozart und Verdi bis hin zu modernem Ballett und Puppentheater.
Die Oper eröffnet die Saison mit Mozarts Le nozze di Figaro. Später folgen Verdis La Traviata und Monteverdis L’incoronazione di Poppea. Erstmals in Halle wird auch Ralph Benatzkys Operette Im weißen Rößl auf die Bühne kommen. Fünf große Premieren unterstreichen zudem das Bestreben der Oper, ihr Repertoire vielfältiger zu gestalten.
Das Ballettensemble unter der Leitung von Michal Sedláček präsentiert zwei neue Werke: Unendlichkeit und Kopfüber. Das Staatsorchester plant hingegen acht Doppelsinfoniekonzerte mit einer Mischung aus klassischen Favoriten.
Das neue theater hat sechs Produktionen angekündigt, darunter die Komödie Die Olsenbande, Ibsens Hedda Gabler und Shakespeares Viel Lärm um nichts. Zeitgenössischere Stücke wie Prima Facie und das absurde Drama Die Brandstifter ergänzen das Programm.
Familien kommen im Thalia Theater auf ihre Kosten – mit Stücken wie Der Gestiefelte Kater, Wolf und Peterchens Mondfahrt. Das Puppentheater bereichert das Angebot mit Nashorn und Giraffe, Farm der Tiere und Alice im Wunderland.
Das Laternenfest kehrt mit seinem jährlichen Kulturspektakel zurück, während TOOH in der Spielzeit 25 Premieren verspricht.
Von großen Opern bis zu experimentellem Theater deckt die kommende Spielzeit ein breites Spektrum ab. Mit neuen Produktionen, klassischen Wiederbelebungen und Familienstücken wollen Halles Kulturinstitutionen ein vielfältiges Publikum ansprechen. Karten und das vollständige Programm sollen in Kürze veröffentlicht werden.






