Hjulmand bleibt trotz Leverkusens Krise gelassen – Hamburger SV als Prüfstein
Ladislaus DowergHjulmand bleibt trotz Leverkusens Krise gelassen – Hamburger SV als Prüfstein
Bayer Leverkusens Trainer Kasper Hjulmand hat trotz der jüngsten Schwächephase der Mannschaft Bedenken um seine Zukunft abgetan. Der Verein liegt aktuell auf Platz 5 der Tabelle – sechs Punkte hinter den Champions-League-Rängen – nach drei Spielen in Folge ohne Sieg. Hjulmand betont, sein Fokus liege darauf, die Leistungen zu verbessern, nicht auf äußerem Druck.
In der vergangenen Saison hatte Leverkusen noch den zweiten Platz in der Bundesliga belegt, doch in dieser Spielzeit hat die Form deutlich nachgelassen. Ein Trainerwechsel zur Saisonmitte gilt als Hauptgrund für die mangelnde Konstanz. Der Leistungsabfall hat die Mannschaft im Rennen um die europäische Qualifikation zurückgeworfen.
Hjulmand zeigt sich dennoch überzeugt, dass der Rückstand auf die Spitzenplätze nicht so groß ist, wie es den Anschein hat. Er unterstreicht, dass die Mannschaft das Potenzial habe, die Wende zu schaffen. Unterdessen hat der Verein die Pläne für das nachgeholte Spiel gegen den Hamburger SV bestätigt – ein wichtiges Duell, um wieder Schwung zu gewinnen.
Trotz wachsender Spekulationen macht der Däne klar, dass er sich nicht unter Druck gesetzt fühlt. Seine Priorität liege darin, alles für die Mannschaft zu geben, statt sich über die eigene Position Gedanken zu machen.
Leverkusens Formtief hat die Mannschaft in der Tabelle in Rückstand gebracht. Das anstehende Spiel gegen den Hamburger SV wird zeigen, ob sie sich fangen können. Vorerst bleibt Hjulmands Herangehensweise unverändert: volle Konzentration auf die Entwicklung des Teams.






