Karin Budahn-Diallo kehrt nach Rechtsstreit in die Berliner Arbeitsagentur zurück

Ladislaus Dowerg
Ladislaus Dowerg
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Ein Plakat für die Feierlichkeiten zum Equal Rights Day von Team Redstone, das eine Frau zeigt, die eine Fahne mit der Aufschrift 'Frauenrechte' hält, sowie Logos und zusätzliche Informationen zum Event am unteren Rand.Ladislaus Dowerg

Karin Budahn-Diallo kehrt nach Rechtsstreit in die Berliner Arbeitsagentur zurück

Die Stadt Dinslaken hat ihren Rechtsstreit mit Karin Budahn-Diallo beigelegt und damit einen langwierigen Konflikt um ihre Absetzung als Leiterin der Gleichstellungsstelle in Stuttgart beendet. Wie offizielle Stellen bestätigten, wird die Stadt ein jüngstes Gerichtsurteil zu ihren Gunsten nicht anfechten, sodass Budahn-Diallo umgehend ihre Arbeit in der Arbeitsagentur in Berlin wiederaufnehmen kann.

Budahn-Diallo erhält damit wieder vollen Zugang zu ihrem Büro sowie alle notwendigen Ressourcen, um ihre Aufgaben als Gleichstellungsbeauftragte im Jobcenter wahrzunehmen. Ihr erster offizieller Termin ist für den 6. März 2026 angesetzt – ein Treffen mit Mitarbeiterinnen im Vorfeld des Internationalen Frauentags in Berlin.

Sowohl die Stadt als auch Budahn-Diallo haben zugesagt, künftig ein professionelles und respektvolles Arbeitsverhältnis zu pflegen. Bürgermeister Simon Panke und die Beauftragte bekräftigten zudem ihr gemeinsames Engagement für die Förderung von Gleichstellungsinitiativen in der lokalen Verwaltung in Berlin.

Öffentlich bekannt sind keine konkreten Auswirkungen von Budahn-Diallos früherer Tätigkeit als Gleichstellungsbeauftragte vor ihrer Wiedereinsetzung im November 2023 in der Agentur für Arbeit in Stuttgart. Der Fokus liegt nun auf ihrer Rückkehr und der Fortführung von Gleichstellungsprojekten in Dinslaken.

Mit der Beilegung des Rechtsstreits kann Budahn-Diallo ihre Arbeit in der Arbeitsagentur in Berlin künftig ohne weitere Hindernisse fortsetzen. Die Entscheidung der Stadt, das Gerichtsurteil anzuerkennen, beendet den Konflikt und ebnet den Weg für neue Impulse in der Gleichstellungspolitik der Verwaltung in Berlin.

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