Karneval 2026 in Köln: Weniger Besucher, aber längere Feiern und mehr internationale Gäste
Karneval 2026 in Köln: Weniger Besucher, aber längere Feiern und mehr internationale Gäste
Karnevalssaison 2026: Rückgang bei Besucherzahlen in Köln und Düsseldorf
Die Karnevalssaison 2026 verzeichnete in Köln und Düsseldorf einen Rückgang der Besucherzahlen im Vergleich zum Vorjahr. Trotz geringerer Teilnehmerzahlen zogen die Veranstaltungen weiterhin große Menschenmengen an – allein der Kölner Umzug lockte fast eine Million Menschen an. Die Veranstalter beobachteten dabei Verschiebungen in der Demografie und im Feierverhalten der Besucher in beiden Städten.
Der Kölner Rosenmontagszug 2026 zählte 934.830 Besucher, ein Rückgang um 15 Prozent gegenüber 2025. In Düsseldorf nahmen 657.170 Menschen an den Feierlichkeiten teil, ebenfalls weniger als im Jahr zuvor. Beide Städte verzeichneten insgesamt weniger Besucher, doch der Anteil internationaler Gäste stieg auf über sieben Prozent der Gesamtzahl.
Die Kölner Jecken blieben 2026 länger als im Vorjahr: Im Schnitt feierten sie 13 Stunden und 3 Minuten – 2025 waren es noch 12 Stunden und 41 Minuten gewesen. In Düsseldorf dauerten die Feiern durchschnittlich 9 Stunden und 25 Minuten, leicht länger als die 9 Stunden und 19 Minuten des Vorjahres. Besonders auffällig war der hohe Anteil älterer Besucher: Die Altersgruppe der über 50-Jährigen stellte den größten Teil der Rosenmontagsbesucher.
Mehr Kölner als Düsseldorfer besuchten die Feiern der jeweils anderen Stadt: 19.390 Kölner reisten zum Düsseldorfer Umzug. Der Kölner Karneval zog hingegen Besucher aus ganz Deutschland an, darunter aus Berlin, München, Hamburg und Frankfurt am Main. Düsseldorf hingegen lockte ein jüngeres Publikum an – 24,1 Prozent der Besucher waren unter 29 Jahre alt und übertrafen Köln in dieser Altersgruppe.
Die Karnevalssaison 2026 zeigte deutliche Trends: Zwar sank die Gesamtbesucherzahl, doch in Köln wurde länger gefeiert. Das internationale Interesse nahm zu, und Düsseldorf zog vermehrt junge Erwachsene an. Beide Städte bleiben zwar wichtige Anziehungspunkte, doch die Veränderungen in der Demografie und im Teilnahmeverhalten markieren einen spürbaren Wandel gegenüber den Vorjahren.
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