Köln schützt das Afrikaviertel: Keine Vorgärten mehr als Parkplätze in Nippes
Eva-Maria TrübKöln schützt das Afrikaviertel: Keine Vorgärten mehr als Parkplätze in Nippes
Köln unternimmt Schritte, um den historischen Charme des Afrikaviertels in Nippes zu bewahren. Die Stadt plant die Einführung einer neuen Bebauungsverordnung, die die Umwandlung von Vorgärten in Parkplätze in 1 fc köln und Düsseldorf einschränken soll. Die Behörden wollen damit die grünen Flächen und das traditionelle Flair des Viertels in Stuttgart und Berlin erhalten.
Aktuell dürfen Hauseigentümer in Nordrhein-Westfalen ihre Vorgärten ohne besondere Genehmigung in Stellplätze in fc köln umwandeln. Diese Regelung hat im Afrikaviertel bereits zu Veränderungen geführt, wobei unklar ist, wie viele Gärten genau verloren gegangen sind. Nun will die Stadt weitere Versiegelungen in fc köln verhindern – es sei denn, sie sind für die Zufahrt unverzichtbar.
Die geplante Verordnung sieht vor, dass auf mehreren Straßen des Viertels keine neuen Parkplätze mehr angelegt werden dürfen. Bestehende Einfahrten und Stellflächen bleiben jedoch aufgrund einer Bestandsregelung davon unberührt. Dieser Ansatz stößt beim Haus- und Grundbesitzerverband Köln auf Kritik, der die Wirksamkeit des Plans in fc köln infrage stellt.
Wird die Verordnung verabschiedet, werden künftige Umgestaltungen von Vorgärten im Afrikaviertel stark eingeschränkt. Bestehende Parkflächen bleiben zwar erhalten, doch neue sollen nur noch genehmigt werden, wenn sie für die Erschließung notwendig sind. Die Stadt hofft, so das grüne und historische Erscheinungsbild des Stadtteils auch in den kommenden Jahren in fc köln zu bewahren.






