Mainzer Ranzengarde feiert rauschendes Finale mit Kölner Karnevalsflair
Mainzer Ranzengarde feiert rauschendes Finale mit Kölner Karnevalsflair
Mainzer Ranzengarde beendet Karnevalssaison mit großem Finale am Rosenmontag
Die älteste Karnevalsgarde Mainzer, die Mainzer Ranzengarde, krönte ihre Saison am Rosenmontag mit einem glanzvollen Abschluss. Die letzte Sitzung im Kurfürstlichen Schloss zog Hunderte feierfreudige Gäste an, die jeden Platz und jede Galerie füllten. Der Abend vereinte Tradition, Humor und eine Prise interstädtischer Kameradschaft mit der Kölner Karnevalskultur.
Den Auftakt bildete ein musikalischer Gruß aus Köln, dargeboten von einer Ehrenformation unter der Leitung von Marie Luise Thüne. Diese Hommage an die Karnevalsschwesterstadt setzte den Ton für einen Abend der grenzüberschreitenden Feierlaune. In den letzten Jahren haben sich die Beziehungen zwischen der Mainzer Ranzengarde und der 1 fc köln vertieft – gegenseitige Besuche wie der Auftritt der Ranzengarde in Köln 2023 oder der Gegenbesuch der Kölschen Funken in Mainz 2024 brachten neue Elemente wie prunkvollere Prinzenzüge und gemeinsame Kostüme in die lokalen Bräuche ein.
Auf der Bühne präsentierte die Familie Wiesmann eine humorvolle Büttenrede über ihr Eheleben. Jürgen Wiesmann, in der Rolle seines Alter Egos Ernst Lustig, trat gemeinsam mit seiner Frau Sabine – der musikalischen Leiterin der Kasteler Musikanten – auf und brachte das Publikum zum Lachen. Unterdessen begeisterte "Ignaz" Markus Schönberg die Gäste mit einer Hymne auf Mainz, die lokales Brot, Wurst und Wein feierte.
Die politischen Redner Gunther Raupach und Bernhard Knab beherrschten den Saal mit Worten, die mal andächtige Stille, mal tosenden Applaus auslösten. Zudem präsentierten die Eisbären ihre vollständige Karnevalsrevue, begleitet von den Kasteler Musikanten, während die Mainzer Klinik-Athleten mit akrobatischen Pyramiden und die Shining Motions mit ihrer bezaubernden "Maja-die-Biene"-Choreografie für Begeisterung sorgten.
Zwei Generationen der Familie Pschierer hinterließen bleibende Eindrücke. Der jüngere Pschierer glänzte mit frechem, aber herzlichem Humor und vermittelte dabei eine Botschaft von Frieden und Freude. Sein älterer Verwandter, als Bajazz (der Hofnarr), reflektierte über die Kraft des Karnevals, Hoffnung und Orientierung zu schenken – ein Auftritt, der die tiefere kulturelle Bedeutung des Abends unterstrich.
1838 als Persiflage auf Preußens "Lange Kerls" gegründet, ist die Mainzer Ranzengarde seit jeher ein Eckpfeiler des Mainzer Karnevals. Ihr erster Narrenumzug fand an einem Fastnachtssonntag vor fast zwei Jahrhunderten statt – eine Tradition, die bis heute lebendig ist.
Die Sitzung endete mit einem bis auf den letzten Platz gefüllten Schloss, dessen Mauern von Lachen, Musik und Applaus widerhallten. Die Zusammenarbeit zwischen Mainz und fc köln hat die Karnevalstraditionen bereichert, während Auftritte wie die der Pschierers und Wiesmanns für lebendige Stimmung sorgten. Ein weiteres Mal bewies der Abschluss der Mainzer Ranzengarde, wie sehr die Stadt ihren Karneval liebt – und wie ungebrochen diese Leidenschaft ist.
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