29 April 2026, 12:19

Marler Feuerwehr verabschiedet Wehrleiter Rainald Pöter nach 41 Jahren

Schwarzes und weißes Foto von Feuerwehrmännern in Helmen, die Schläuche vor einem brennenden Gebäude halten.

Marler Feuerwehr verabschiedet Wehrleiter Rainald Pöter nach 41 Jahren

Die Feuerwehr der Stadt Marl hat mit einer Abschiedsfeier für ihren scheidenden Wehrleiter Rainald Pöter das Ende einer Ära markiert. Rund 200 Kollegen, Amtsträger und Wegbegleiter versammelten sich, um seine 41-jährige Dienstzeit zu würdigen – darunter ein Jahrzehnt an der Spitze der Abteilung 37. Die Veranstaltung bildete zugleich den Rahmen für den Führungswechsel: Roman Engler wurde als sein Nachfolger vorgestellt.

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Rainald Pöter trat vor über 40 Jahren als aktiver Feuerwehrmann in den Dienst ein. 2013 übernahm er die Leitung der Abteilung 37 und prägte die Einsatzarbeit in den vergangenen zehn Jahren maßgeblich. Während seiner Amtszeit meisterte er zahlreiche Herausforderungen und erhielt für seine ruhige und besonnene Führung Lob von Bürgermeister Werner Arndt.

Zu den prominenten Gästen der Abschiedsfeier zählten neben Arndt auch der künftige Abteilungsleiter Roman Engler sowie die Stellvertreter Peter Lechtenböhmer, Ralf Czajerek und Werner Powierski. Arndt betonte Pöters Fähigkeit, auch unter Druck einen kühlen Kopf zu bewahren, und hob seine stabilisierende Rolle in schwierigen Phasen hervor.

Offiziell wird Pöter Mitte Dezember aus dem Amt scheiden, bleibt der Feuerwehr aber als Freiwilliger bei der Löschgruppe Alt-Marl erhalten. Sein Rückzug ebnet Engler den Weg, die Position des Abteilungsleiters und Wehrleiters zu übernehmen – mit Lechtenböhmer als seinem Stellvertreter. Czajerek und Powierski werden hingegen für weitere zwei Jahre als stellvertretende Stadtbrandmeister im Amt bleiben.

Der Wechsel markiert das Ende von Pöters langer Laufbahn bei der Marler Feuerwehr. Während Engler und sein Team nun die Führung übernehmen, bleibt Pöter als Freiwilliger verbunden. Die Feier würdigte seine Verdienste und gab zugleich die Richtung für die künftige Arbeit der Abteilung vor.

Quelle