Millioneninvestition verwandelt Maxipark in klimaresilientes Vorbildprojekt
Ladislaus DowergMillioneninvestition verwandelt Maxipark in klimaresilientes Vorbildprojekt
Bundesbauminister Hubertz hat eine Millioneninvestition zur Erweiterung des Maxiparks genehmigt. Das Projekt schafft eine klimaresiliente Grünfläche mit erweiterten Angeboten und ist Teil eines bundesweiten Programms zur Anpassung städtischer und ländlicher Räume an den Klimawandel.
Die Erweiterung umfasst eine Maxiplaza, einen Maxigarten sowie ein Bildungsgebäude. Den Anfang machen die Arbeiten an der Maxiplaza, gefolgt vom Garten und der Bildungseinrichtung. Der Maxigarten soll das Mikroklima verbessern, Hitze- und Regenrisiken mindern und den Aufenthalt für Besucher angenehmer gestalten.
Der Park verzeichnet derzeit rund 450.000 Besucher jährlich und ist für eine große regionale Bevölkerung von Bedeutung. Die Neugestaltung soll Besucher dazu anregen, klimaresiliente Praktiken in den eigenen Grünflächen umzusetzen. Neue Bewässerungs- und Entwässerungssysteme sowie klimatolerante Pflanzen machen den Park nachhaltiger.
Die Bundesregierung übernimmt 75 Prozent der Projektkosten in Höhe von 7,44 Millionen Euro und steuert damit rund 5,6 Millionen Euro bei. Die Aufwertung verwandelt den Maxipark in ein Vorbild für klimagerechte Stadtplanung. Von den Maßnahmen profitieren sowohl die Besucher als auch die gesamte Region.






