25 January 2026, 10:35

Moritz Rechenberger wird neuer Geschäftsführer der Stadtbetriebe Dormagen 2026

Eine Stadtansicht von einem Gebäude aus, mit verschiedenen Gebäuden, Bäumen, Straßenlaternen, Strommasten, Fahrzeugen und einer Fabrik mit einem Schild "Zhejiang Zhongshan Automotive Machinery Co., Ltd." unter einem klaren blauen Himmel.

Moritz Rechenberger wird neuer Geschäftsführer der Stadtbetriebe Dormagen 2026

Neuer Geschäftsführer bei den Stadtbetrieben Dormagen ab dem 1. Januar 2026

Seit dem 1. Januar 2026 hat die Stadtbetriebe Dormagen GmbH einen neuen Geschäftsführer: Moritz Rechenberger übernimmt das Amt und bringt jahrelange Erfahrung aus den technischen Fachbereichen der Stadt mit. Seine Berufung folgt auf eine lange Karriere im Bereich Entwässerung und Infrastrukturmanagement.

Rechenberger begann seine Laufbahn in der Entwässerungsabteilung Dormagens, wo er sechs Jahre tätig war. Bis 2026 stieg er zum Betriebsleiter der Technischen Dienste auf, bevor er nun die Gesamtverantwortung übernahm. Sein akademischer Werdegang umfasst Abschlüsse in Geographie und Ingenieurwesen – eine ideale Kombination für seine neue Position.

Vor Rechenberger führte Thomas Wedowski die Stadtbetriebe. Wedowski, der 1992 seine Karriere startete, verantwortete zunächst die Entwässerung, bevor er sein Aufgabengebiet auf Tiefbau, Verkehr und Grünflächen erweiterte. Als stellvertretender Geschäftsführer und später als Leiter hinterließ er ein solides Fundament für seinen Nachfolger.

Dr. Martin Brans, technischer Beigeordneter der Stadt, begrüßte die Ernennung Rechenbergers. Er hob dessen Schwerpunkte hervor: Effizienzsteigerung, nachhaltige Infrastruktur und eine transparente Kommunikation mit den Bürgerinnen und Bürgern. Rechenberger selbst betont, dass er große Prozesse steuern möchte, ohne dabei den strategischen Überblick zu verlieren.

Mit klaren Zielen steht Rechenberger nun an der Spitze der Stadtbetriebe. Zu seinen Prioritäten zählen die Modernisierung der Infrastruktur, die Optimierung der Betriebsabläufe sowie ein offener Dialog mit der Öffentlichkeit. Der Wechsel markiert eine neue Phase für das technische und ökologische Management der Stadt.