09 May 2026, 12:18

Neue Radroute durch die Schwalmtal-Region verbindet historische Kirchen und Naturjuwelen

Schwarz-weiß-Zeichnung einer kleinen Stadt mit einer zentralen Kirche, umgeben von Bäumen und Hügeln, beschriftet mit "Gothic Architecture in Germany" unten.

Neue Radroute durch die Schwalmtal-Region verbindet historische Kirchen und Naturjuwelen

Neue Radroute verbindet historische Kirchen und Sehenswürdigkeiten in der Schwalmtal-Region

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Eine neue Radstrecke ist eröffnet worden, die historische Kirchen und Wahrzeichen in der Schwalmtal-Region miteinander verbindet. Die Route startet am Knotenpunkt 38 in Schwalmtal-Amern und schlängelt sich durch malerische Landschaften und geschützte Naturgebiete.

Zunächst führt der Weg an der St.-Martins-Kirche in Oberkrüchten vorbei, einem einschiffigen Barockbau, der am Knotenpunkt 10 markiert ist. Weiter geht es zur neugotischen St.-Michael-Kirche in Waldniel, die 1880 errichtet wurde und am Knotenpunkt 24 liegt.

In der Nähe von Niederkrüchten-Elmpt erreicht die Strecke die St.-Laurentius-Kirche, deren Ursprünge bis ins 15. Jahrhundert zurückreichen. In Schwalmtal-Dilkrath können Radfahrer an der katholischen St.-Gertrudis-Kirche Halt machen, einer dreischiffigen Backsteinbasilika am Knotenpunkt 65.

Die Route führt zudem an der St.-Petrus-Kirche in Born vorbei, die erstmals 1136 urkundlich erwähnt und im frühen 15. Jahrhundert erweitert wurde. Am Knotenpunkt 39 in Niederkrüchten-Overhetfeld stoßen Radler auf die Kapelle St. Maria an den Heiden, bekannt für ihren flämischen Schnitzaltar. Die Strecke setzt sich durch das geschützte Landschaftsgebiet Happelter Heide fort, bevor sie das Kreuzherrenkloster und die St.-Nikolaus-Kirche in Brüggen erreicht.

Unterwegs passiert man den Mühlenturm, ein historisches Wahrzeichen aus dem frühen 19. Jahrhundert, das die kulturelle Vielfalt der Tour bereichert.

Die Radroute verbindet religiöses Erbe, geschützte Natur und lokale Geschichte. Sie bietet Radfahrern die Möglichkeit, jahrhundertealte Kirchen, malerische Landschaften und architektonische Sehenswürdigkeiten auf einer einzigen Tour zu erkunden. Die Strecke steht ab sofort der Öffentlichkeit zur Verfügung.

Quelle