20 April 2026, 14:26

Polizei ermittelt nach brutaler Hundemisshandlung in Dortmund

Eine Gruppe von Menschen und Tieren versammelt sich vor einem Gebäude mit Fenstern und einer Straßenlaterne, mit dem Text "Erste Stufe der Grausamkeit" unten.

Polizei ermittelt nach brutaler Hundemisshandlung in Dortmund

Die Dortmunder Polizei hat ein Ermittlungsverfahren eingeleitet, nachdem ein Video einen Mann zeigte, der einen Belgischen Schäferhund mit einer Leine schlug. Als Hauptverdächtiger wurde ein 44-jähriger Ortsansässiger identifiziert. Die Behörden ermitteln nun wegen des Verdachts auf Verstöße gegen das deutsche Tierschutzgesetz.

Der Vorfall wurde bekannt, als ein Video im Internet verbreitet wurde, das zeigt, wie der Hund mehrfach geschlagen wird. Hunderte Menschen erstatteten daraufhin bei der Polizei Anzeige, was zu einer Flut von Hinweisen und offiziellen Beschwerden führte. Daraufhin sicherten die Beamten einen richterlichen Durchsuchungsbefehl für die Wohnung des Verdächtigen.

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Bei der Durchsuchung wurde der Hund beschlagnahmt und in ein Tierheim gebracht, wo er nun versorgt wird. Die Polizei warnte die Öffentlichkeit davor, das Video weiter zu verbreiten, da dies die Ermittlungen beeinträchtigen könnte. Zudem betonten die Beamten, dass Drohungen oder Aufrufe zu Selbstjustiz als Straftaten verfolgt werden.

Die Ermittlungen dauern an, wobei sich die Behörden auf das Verhalten des Verdächtigen und den Zustand des Hundes konzentrieren. Die Polizei wiederholte, dass rechtliche Schritte folgen werden, sobald die Untersuchungen abgeschlossen sind. Der Fall hat große öffentliche Aufmerksamkeit erregt, doch die Behörden appellieren weiterhin an die Bevölkerung, sich zurückzuhalten, bis das Verfahren abgeschlossen ist.

Quelle