Remscheider Röntgenlauf feiert 23. Auflage mit Rekordbeteiligung und extremen Strecken
Ladislaus DowergRemscheider Röntgenlauf feiert 23. Auflage mit Rekordbeteiligung und extremen Strecken
Der Remscheider Röntgenlauf kehrt im Oktober zur 23. Auflage zurück
Über 3.400 Läuferinnen und Läufer haben sich für die anspruchsvolle Veranstaltung angemeldet, die von einem 400-Meter-Sprint für die jüngsten Kinder bis hin zu einem fordernden 63,3-Kilometer-Ultramarathon reicht. Der jährliche Wettbewerb zählt nach wie vor zu den härtesten Laufherausforderungen Deutschlands.
Die Rennen starten am letzten Sonntag im Oktober um 8:30 Uhr. Damit jährt sich die Gründung des Röntgenlaufs zum 25. Mal – auch wenn erst 23 Austragungen stattgefunden haben. Die Teilnehmer erwarten eine Mischung aus Asphaltstraßen und Waldpfaden mit einem Höhenunterschied von 850 Metern über die gesamte Strecke.
Der Halbmarathon ist mit rund 1.500 Startern die beliebteste Distanz. Wer eine noch größere Herausforderung sucht, kann sich beim 63,3 Kilometer langen Ultramarathon messen, dessen Streckenrekord bei vier Stunden und 18 Minuten liegt. Für die Jüngsten zwischen vier und sechs Jahren bietet der Bambini-Lauf dagegen einen 400-Meter-Parcours.
Auch in diesem Jahr wird der Röntgenlauf die Läufer mit steilen Anstiegen und abwechslungsreichem Gelände an ihre Grenzen bringen. Das breite Distanzangebot sorgt dafür, dass sowohl Einsteiger als auch erfahrene Athleten auf ihre Kosten kommen. Die Organisatoren rechnen in allen Kategorien mit einer regen Beteiligung.






