Solinger Zukunftsdiskurs fragt: Wie schaffen wir Wohlstand für alle?
Eva-Maria TrübSolinger Zukunftsdiskurs fragt: Wie schaffen wir Wohlstand für alle?
Friedrich-Ebert-Stiftung veranstaltet 13. Solinger Zukunftsdiskurs am Montag, 23. Februar
Unter dem Titel "Wohlstand für alle?! Über Reichtum und Gleichheit" widmet sich die Veranstaltung der sozialen Ungleichheit – mit Fachgesprächen und künstlerischen Beiträgen. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung bleibt jedoch bis zum 21. Februar möglich.
Beginn ist um 18:00 Uhr im Kleinen Saal des Theater & Konzerthauses Solingen. Als Gäste diskutieren der SPD-Spitzenkandidat für das Amt des Ministerpräsidenten, Jochen Ott, die Philosophin Lisa Herzog und der Soziologe Michael Hartmann. Durch den Abend führt Moderator Severin Schmidt, während die Schauspielerin Claudia Gahrke und der Gitarrist Julian Müller künstlerische Akzente setzen.
Die Friedrich-Ebert-Stiftung setzt sich seit Langem mit sozialer Ungleichheit auseinander. Zu früheren Projekten zählen etwa die integrierte Sozialraumplanung in Thüringen (2011), die DEKOS-Initiative mit Schulen und Partnern der Jugendbildung (2017–2020, 2024–2026) sowie Studien zu gruppenbezogener Diskriminierung in mehreren deutschen Städten.
Weitere Informationen und die Anmeldung finden sich unter www.fes.de/events/veranstaltung/287509/anmeldung.
Mit der Veranstaltung führt die Stiftung ihre Tradition fort, den öffentlichen Diskurs über Ungleichheit zu fördern. Im Mittelpunkt stehen die Vermögensverteilung und ihre gesellschaftlichen Folgen. Anmeldeschluss ist der 21. Februar, die Diskussion findet zwei Tage später statt.