Tate McRaes goldenes Met-Gala-Debüt: Ein Kleid wie eine lebendige Statue
Swantje WeinhageTate McRaes goldenes Met-Gala-Debüt: Ein Kleid wie eine lebendige Statue
Tate McRae gab ihr Debüt beim Met Gala in einem atemberaubenden goldenen Kleid, entworfen von Ludovic de Saint Sernin. Das Outfit ließ sich von den vergoldeten Statuen inspirieren, die La Réale zieren – das Prunkboot Ludwigs XIV. McRae beschrieb das gesamte Erlebnis als einen „Ich-kann-es-nicht-fassen“-Moment.
Das Kleid war wie eine lebendige goldene Statue gestaltet, mit filigranen Details, die alle Blicke auf sich zogen. Ein Maille-bloquée-Korsett, verstärkt mit Fischbein, bildete das Zentrum des Designs, kombiniert mit zarter französischer Goldspitze. Handaufgebrachte goldene Federn bedeckten den BH – ein Detail, das McRae später als ihr Lieblingselement der Kreation bezeichnete.
McRae schätzt Saint Sernins Arbeit schon lange und lobt oft, wie seine Stücke ihr ein Gefühl von Stärke und Selbstvertrauen vermitteln. Die Zusammenarbeit für ihren ersten Auftritt beim Met Gala sollte genau diese kühne Energie einfangen – eine Verschmelzung von historischem Glanz und modernem Handwerk.
La Réale, das prunkvolle Schiff des 17. Jahrhunderts, das als Inspiration diente, war berühmt für seine opulenten vergoldeten Skulpturen. Der Designer übertrug diese königlich-anmutige Ästhetik in McRaes Robe und sorgte dafür, dass jedes Element dieselbe üppige Kunstfertigkeit widerspiegelte.
Durch die aufwendige Verarbeitung und die goldenen Akzente verwandelte sich McRae in ein wandelndes Kunstwerk. Ihr Debüt beim Met Gala markierte einen Moment, in dem Mode und Geschichte aufeinandertrafen. Das Kleid wird zweifellos als eines der beeindruckendsten Designs des Abends in Erinnerung bleiben.






