Thomas Kufen: Eine Woche zwischen Bürgerdialog und industrieller Zukunft in Essen
Swantje WeinhageThomas Kufen: Eine Woche zwischen Bürgerdialog und industrieller Zukunft in Essen
Oberbürgermeister Thomas Kufen steht eine ereignisreiche Woche mit einer Reihe offizieller Termine in ganz Essen bevor. Von feierlichen Anlässen bis hin zu wichtigen Infrastrukturprojekten umfasst sein Programm zwischen Montag, dem 17. November, und Freitag, dem 21. November, kommunale, wirtschaftliche und bürgerschaftliche Verpflichtungen.
Die Woche beginnt am Montag, dem 17. November, mit Kufens Teilnahme an einem Empfang anlässlich des Geburtstags von Polizeidirektorin Marion Greve. Am folgenden Tag leitet er eine Sitzung des städtischen Vorstands, bevor er Rajesh Nambiar, den Präsidenten des indischen IT-Verbands NASSCOM, zu einem offiziellen Besuch begrüßt.
Am Mittwoch, dem 19. November, nimmt der Oberbürgermeister an der Jugend- und Auszubildendenversammlung teil und tauscht sich mit jungen Menschen aus ganz Essen aus. Am Donnerstag, dem 20. November, steht zunächst die offizielle Eröffnung des neuen Power-to-X-Werks auf dem Programm, das von Greenlyte und Uniper entwickelt wurde. Die Anlage soll laut Angaben vier- bis fünfmal energieeffizienter sein als andere internationale Lösungen. Am Abend moderiert Kufen einen Bürgerdialog zu lokalen Themen.
Den Abschluss der Woche bildet der Freitag, dem 21. November, mit drei separaten Terminen. Vormittags hält er eine Rede zum 25-jährigen Jubiläum des Essener Bundes der Migrantenverbände. Am Nachmittag besucht er als Vorleser die Bezirksbibliothek in Freisenbruch. Den Tag beschließt die Ehrung der Stipendiaten des Ehrenamtsstipendiums für engagierte junge Bürgerinnen und Bürger, bei der Kufen gemeinsam mit der Stadtführung die Urkunden überreicht.
Kufens Terminkalender zeigt eine vielfältige Mischung aus bürgerschaftlichen Pflichten – von der Förderung lokaler Bildung und des Ehrenamts bis hin zur Stärkung der industriellen Innovation Essens. Die Veranstaltungen der Woche spiegeln zudem die kontinuierlichen Bemühungen wider, mit Bürgerinnen und Bürgern, Jugendlichen sowie gemeinnützigen Organisationen in Kontakt zu bleiben.






