18 June 2026, 16:14

Union lehnt starre Kopplung der Arbeitszeit an Tarifverträge ab

Gewerkschaft kündigt Widerstand gegen Arbeitszeitpläne von Bas an

Union lehnt starre Kopplung der Arbeitszeit an Tarifverträge ab

Die Unionsfraktion im Bundestag hat sich gegen Pläne ausgesprochen, die wöchentliche Arbeitszeit an Tarifverträge zu koppeln. Ihre Mitglieder argumentieren, dass ein solcher Schritt die Flexibilität für Arbeitnehmer und Arbeitgeber gleichermaßen einschränken würde.

Der CDU-Politiker Marc Biadacz betonte die Bedeutung einer maximalen wöchentlichen Arbeitszeit. Sein Standpunkt zielt darauf ab, Flexibilität in verschiedenen Berufen zu gewährleisten. Biadacz hob zudem hervor, dass Unternehmen weiterhin die Möglichkeit haben sollten, vertrauensbasierte Arbeitszeitmodelle anzuwenden.

Die Position der Union soll die Flexibilität aller Beschäftigten schützen – unabhängig davon, ob sie unter einen Tarifvertrag fallen oder nicht. Biadacz fügte hinzu, dass die Erfassung der Arbeitszeiten frei von unnötiger Bürokratie bleiben solle.

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Mit ihrer Haltung will die Union anpassungsfähige Arbeitsregelungen bewahren. Unternehmen sollen Arbeitszeiten ohne zusätzlichen Verwaltungsaufwand gestalten können. Der Vorschlag erhält sowohl für Arbeitgeber als auch für Mitarbeiter Spielraum für individuelle Lösungen.

Quelle