Velbert-Neviges: Wie der Kirchenbau vom Historismus zur Moderne fand
Swantje WeinhageVelbert-Neviges: Wie der Kirchenbau vom Historismus zur Moderne fand
Die Vortragsreihe zur Geschichte, Architektur und Wallfahrt Velbert-Neviges’ neigt sich dem Ende zu. Über 160 Besucherinnen und Besucher haben die bisherigen Veranstaltungen besucht, in denen Themen von sakraler Architektur bis zu historischen Persönlichkeiten behandelt wurden. Beim Abschlussvortrag steht der Wandel vom Historismus zur Moderne im lokalen Kirchenbau im Mittelpunkt.
Den Auftakt der Reihe bildete ein Vortrag von Dipl.-Theol. Bernhard Theodor Tilling, der die Entwicklung des Franziskanerklosters und die Bedeutung der Wallfahrt nach Hardenberg-Neviges erläuterte. Es folgte Prof. Dr. Johannes Süßmann, der über Fürstbischof Ferdinand von Fürstenberg als Friedensstifter und Mäzen seiner Zeit sprach.
Den dritten Abend gestaltete Prof. Dr. Steffen Kunkel mit einem Fokus auf die Architektur des Mariendoms. Der bevorstehende Abschlussvortrag unter dem Titel „Auf dem Weg in die Moderne – Architektur-Meilensteine in Velbert“ wird vom ehemaligen Diözesanbaumeister Martin Struck gehalten. Er widmet sich dem Übergang in der sakralen Baukunst anhand lokaler Beispiele.
Der letzte Vortrag findet am 2. Oktober 2022 um 19 Uhr im Pfarrzentrum Die Glocke statt. Die von der Stadt Velbert in Kooperation mit dem Altstadtmanagement Velbert-Neviges und dem Förderverein Nevigeser Wallfahrtsstätte organisierte Veranstaltung ist kostenfrei und ohne Anmeldung zugänglich.






