04 May 2026, 16:24

Wüst vertraut auf Stabilität der Ampelkoalition bis zur Wahl 2025

Karte von Deutschland aus dem 19. Jahrhundert, die politische Teilungen zeigt, auf altem Papier mit Text oben und unten gedruckt.

Wüst vertraut auf Stabilität der Ampelkoalition bis zur Wahl 2025

Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Hendrik Wüst hat Vertrauen in die aktuelle Bundesregierung aus Union, SPD und weiteren Partnern bekundet. Der CDU-Politiker wies Spekulationen zurück, die Koalition könnte vor dem regulären Ende der Legislaturperiode 2025 zerbrechen.

Wüst widersprach damit den Prognosen des Unionsabgeordneten Christian von Stetten, der der Ampelkoalition keine volle vierjährige Amtszeit zutraute. Aus Wüsts Sicht gibt es innerhalb des demokratischen Spektrums des Bundestags keine tragfähige Alternative. Trotz unterschiedlicher Verantwortungsbereiche der Regierungsparteien bleibe die Zusammenarbeit stabil, betonte er.

Als zentralen Erfolg nannte der Ministerpräsident Fortschritte in der Energiepolitik. Zudem habe sich das Thema Migration, einst dominierend in der öffentlichen Debatte, durch die Maßnahmen der Regierung weitgehend aus dem Fokus verlagert. Wüst ist überzeugt, dass weitere Erfolge in laufenden Vorhaben schrittweise die Stimmung in der Bevölkerung verbessern werden.

Seine Äußerungen fallen in eine Phase, in der die Koalition weiterhin unter Beobachtung steht, ob sie ihre Einheit wahren kann. Dennoch bleibt Wüst bei seiner Einschätzung, dass das Bündnis bis zur nächsten Wahl halten wird.

Wüsts Aussagen unterstreichen seinen Glauben an die Widerstandsfähigkeit der Regierungskoalition – trotz interner Differenzen. Er verweist auf politische Erfolge und eine veränderte öffentliche Wahrnehmung als Zeichen einer funktionierenden Regierungsarbeit. Die Zukunft der Koalition, so Wüst, hänge von konkreten Fortschritten ab und nicht von Mutmaßungen über ihre Stabilität.

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