27 April 2026, 10:22

Zollbeamte spenden 1.150 Euro für würdevolles Sterben im Hospiz Donsbrüggen

Plakat mit einem Kindergesicht in der Mitte, umgeben von fettem schwarzem Text, der "Jeden Tag rettet Blutspenden Leben" vermittelt, mit einem ernsten und dringlichen Ton.

Zollbeamte spenden 1.150 Euro für würdevolles Sterben im Hospiz Donsbrüggen

Hospiz Donsbrüggen in Kleve erhält 1.150 Euro von örtlichen Zollbeamten

Das Hospiz Donsbrüggen in Kleve hat eine Spende in Höhe von 1.150 Euro von lokalen Zollbehörden erhalten. Die Übergabe der Mittel erfolgte am 16. Oktober 2025 durch Carolin Müller und Stephanie Imhof, die Leiterinnen der Zollämter in Essen und Duisburg. Das Geld soll die Arbeit des Hospizes unterstützen, das sich für eine würdevoll begleitete Sterbebegleitung einsetzt.

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Die Spende stammt aus Überschüssen des diesjährigen "Kollegen-Treffens" sowie aus privaten Zuwendungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Das Zollteam entschied sich bewusst für das Hospiz Donsbrüggen als Begünstigte und würdigte damit dessen wichtige Rolle in der Region.

Das Hospiz Donsbrüggen betreibt die erste stationäre Hospizeinrichtung im nördlichen Kreis Kleve. Zudem bietet es einen ambulanten Dienst an, der es sterbenskranken Patientinnen und Patienten ermöglicht, in Würde und in einem einfühlsamen Umfeld zu leben und zu sterben. Die Einrichtung kann bis zu zwölf Bewohner gleichzeitig aufnehmen.

Da das Hospiz einen Teil seiner jährlichen Kosten über Spenden decken muss, sind solche Zuwendungen unverzichtbar. Rund fünf Prozent des 90.000-Euro-Budgets werden auf diese Weise finanziert. Unterstützung erhält die Einrichtung unter anderem von der katholischen Karl-Leisner-Stiftung und dem Förderverein Hospiz Kleve e. V.

Carolin Müller leitet das Zollfahndungsamt Essen, während Stephanie Imhof die Hauptzollamt Duisburg führt. Für Medienanfragen steht Heike Sennewald, Pressesprecherin des Essener Zollamts, unter +49 201 10281130 oder +49 151 6469 5153 zur Verfügung.

Die Spende von 1.150 Euro wird dem Hospiz Donsbrüggen helfen, seine Angebote für unheilbar kranke Menschen aufrechtzuerhalten. Da die Einrichtung weiterhin auf die Unterstützung der Gemeinschaft angewiesen ist, tragen solche Zuwendungen dazu bei, dass die Bewohnerinnen und Bewohner in ihren letzten Tagen eine einfühlsame Begleitung erfahren.

Quelle