Bergisch Gladbach startet mit kostenlosen Energieberatungen in die Earth Hour 2026
Swantje WeinhageBergisch Gladbach startet mit kostenlosen Energieberatungen in die Earth Hour 2026
Bergisch Gladbach bereitet sich mit kostenlosen Energieberatungen und einem Aufruf zum Mitmachen auf die Earth Hour 2026 vor
Die weltweite Aktion, die am Samstag, dem 28. März stattfindet, motiviert Bürgerinnen und Bürger, für eine Stunde nicht benötigte Lichter auszuschalten. Parallel dazu bietet die Stadt Fachberatung an, um Energie zu sparen und Kosten zu senken.
Die Earth Hour findet am 28. März 2026 von 20:30 bis 21:30 Uhr Ortszeit statt. Die seit 2007 bestehende jährliche Initiative wird mittlerweile in über 190 Ländern unterstützt. In Deutschland beteiligten sich in den vergangenen Jahren mehr als 500 Städte, darunter auch Bergisch Gladbach, das aktiv zur Teilnahme aufruft.
Kostenlose Energieberatungen stehen sowohl Mietern als auch Eigentümern offen. In den 30- bis 45-minütigen Gesprächen geht es um Themen wie Heizungsmodernisierung, Solaranlagen, Dämmung und Fördermöglichkeiten. Zertifizierte Expertinnen und Experten des BERZ-Energieberaternetzwerks leiten die Beratungen.
Termine können ab März 2026 über die Website des Rheinisch-Bergischen Kreises gebucht werden. Die Beratungen finden an drei Standorten statt: im Historischen Rathaus, im Technischen Rathaus in Bensberg und im Kreisverwaltungsgebäude. Die Aktion ist eine gemeinsame Initiative von Bergisch Gladbach, dem Rheinisch-Bergischen Kreis und dem BERZ-Netzwerk.
Unter dem Motto "Wir schalten ab!" wirbt die Stadt für eine breite Beteiligung. Die Kampagne soll das Bewusstsein für Energieeffizienz schärfen und gleichzeitig konkrete Hilfestellung für langfristige Einsparungen bieten.
Die Earth Hour gibt den Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit, ihren Energieverbrauch zu reduzieren und kostensparende Maßnahmen kennenzulernen. Auch über den Aktionstag hinaus bleiben die kostenlosen Beratungen verfügbar, um Haushalten fundierte Entscheidungen zu ermöglichen. Die Teilnahme am globalen "Lichterlöschen" ist freiwillig – die Stadt hofft dennoch auf eine große Resonanz.






