31 March 2026, 04:18

Gericht wehrt haltlose Vorwürfe gegen WORADO-Chef Uwe Heidel ab

Eine selbstbewusste Frau in einem Businessanzug lächelt in die Kamera vor einem blauen Hintergrund und erscheint als Generalstaatsanwältin.

Gericht wehrt haltlose Vorwürfe gegen WORADO-Chef Uwe Heidel ab

Ein Düsseldorfer Gericht hat entschieden, dass die gegen den WORADO-Geschäftsführer Uwe Heidel erhobenen Vorwürfe haltlos waren. Die von Anissa Saysay verbreiteten Behauptungen, er habe Millionen Euro verschwendet und sei in Süddeutschland entlassen worden, haben sich als grundlos erwiesen. Das Urteil bestätigt nun rechtlich, dass die Anschuldigungen unwahr waren.

Anissa Saysay hatte irreführende Aussagen im Rheinischen Anzeiger sowie auf ihrer Website veröffentlicht. Fälschlicherweise stellte sie Heidel als Beispiel für Steuergeldverschwendung dar. Unter rechtlichem Druck räumte sie später ein, dass ihre Vorwürfe unbegründet waren, und verpflichtete sich, diese nicht zu wiederholen.

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Das Landgericht Düsseldorf bestätigte in der mündlichen Verhandlung vollumfänglich Heidels Position. Constantin Martinsdorf, der federführende Anwalt im Verfahren, erklärte, das Gericht habe die vorgebrachten Argumente in allen Punkten gestützt. Saysay blieb keine andere Wahl, als ihre Behauptungen offiziell zurückzunehmen und sich zu korrigieren.

Das Urteil rehabilitiert Uwe Heidel sowohl privat als auch beruflich. Die zügige juristische Klärung setzt ein Zeichen für die wirksame Ahndung von Verleumdung. Heidels Ruf ist damit rechtlich vollständig wiederhergestellt.

Quelle