Handball-WM 2025: Deutschland startet mit Island, Serbien und Uruguay in die Vorrunde
Swantje WeinhageHandball-WM 2025: Deutschland startet mit Island, Serbien und Uruguay in die Vorrunde
Die Handball-WM der Frauen 2025 steht vor der Tür
Ende dieses Monats beginnt die Handball-Weltmeisterschaft der Frauen 2025, bei der Deutschland als Gastgeberland zentrale Partien in verschiedenen Städten austragen wird. Fans haben mehrere Möglichkeiten, die Mannschaft auf ihrem Weg zu verfolgen – von kostenlosen Wiederholungen bis hin zu Live-Übertragungen in den großen Sendern. Die wichtigsten Spiele des Turniers, einschließlich des Finales, werden zudem im öffentlichen Fernsehen zu sehen sein, sofern die deutsche Auswahl es bis dorthin schafft.
Den Auftakt bestreitet das deutsche Team am 26. November in Stuttgart gegen Island. Nur zwei Tage später folgt das Spiel gegen Uruguay, bevor die Vorrunde am 30. November mit dem Duell gegen Serbien abgeschlossen wird.
Sollte die Mannschaft die Vorrunde überstehen, warten in der Hauptrunde mögliche Gegner wie Montenegro, Spanien, die Färöer-Inseln und Paraguay. Sämtliche Vorrundenspiele sowie die Partien der Hauptrunde der deutschen Auswahl werden als kostenlose Video-on-Demand-Wiederholungen auf Eurosport verfügbar sein.
Die Viertelfinals, sofern Deutschland sich qualifiziert, werden live auf ZDF übertragen. Das Halbfinale am 12. Dezember zeigt ARD – vorausgesetzt, die Gastgeberinnen erreichen diese Runde. Das Finale am 14. Dezember wird ebenfalls auf ARD zu sehen sein, falls Deutschland um den Titel spielt. Parallel dazu werden alle Spiele des Turniers hinter einer Paywall auf Sporteurope.TV gestreamt.
Die Medaillenspiele, einschließlich des Finales, finden in Rotterdam statt. Das große Ziel des deutschen Teams ist es, erstmals seit 2007 wieder eine WM-Medaille zu gewinnen.
Das Turnier bietet den Fans verschiedene Möglichkeiten, die Spiele zu verfolgen – von kostenlosen Wiederholungen bis zu Live-Übertragungen auf ZDF und ARD. Sollte Deutschland in die späteren Turnierphasen vorrücken, werden die Partien breiter im öffentlichen Fernsehen zugänglich sein. Die Leistung der Mannschaft wird entscheiden, ob die 18-jährige Medaillenflaute bei Weltmeisterschaften ein Ende findet.






