Karim Adeyemi wegen Waffenbesitzes verurteilt – Geldstrafe und Sozialstunden
Ladislaus DowergAdeyemi entschuldigt sich nach Waffenschmuggeld-Verurteilung - Karim Adeyemi wegen Waffenbesitzes verurteilt – Geldstrafe und Sozialstunden
Karim Adeyemi wegen illegalen Waffenbesitzes verurteilt
Der Stürmer von Borussia Dortmund und der deutschen Nationalmannschaft, Karim Adeyemi, ist wegen unerlaubten Waffenbesitzes rechtskräftig verurteilt worden. Der Fall geht auf einen Online-Kauf zu Beginn dieses Jahres zurück und endete mit einer Geldstrafe sowie gemeinnütziger Arbeit. Das Urteil wurde am 30. Oktober rechtskräftig.
Anfang 2024 hatte Adeyemi online eine sogenannte "Mystery-Box" bestellt. Ohne sein Wissen enthielt das Paket Gegenstände, die nach deutschem Waffenrecht verboten sind. Die Behörden warfen ihm daraufhin vor, illegal im Besitz einer Waffe gewesen zu sein.
Adeyemi entschuldigte sich öffentlich für den Vorfall und bezeichnete ihn als "riesigen Fehler". Gleichzeitig zeigte er sich zutiefst reumütig. Das Gericht verhängte eine Geldstrafe in Höhe von 60 Tagessätzen seines Einkommens.
Als Teil der Strafe wird der 22-Jährige zudem an einem sozialen Projekt im Dortmunder Nordstadtviertel mitwirken. Dort wird er sich während Trainingseinheiten um Kinder kümmern. Weder Borussia Dortmund noch die deutsche Nationalmannschaft äußerten sich vor der offiziellen Bekanntgabe zu den Sanktionen.
Die Verurteilung umfasst eine finanzielle Strafe sowie die Auflage zu gemeinnütziger Arbeit. Adeyemis Engagement in Jugendprogrammen ist nun Bestandteil seiner rechtlichen Verpflichtungen. Mit dem rechtskräftigen Urteil ist das Verfahren abgeschlossen.






