11 April 2026, 02:17

Wolfgang Wieferig krönt sich zum neuen Schach-Stadtmeister 2025 in Bergisch Gladbach

Gruppe von Athleten beim Wasserballspielen in einem Pool während der 2016 FINA-Weltmeisterschaften in Kazan, mit Zuschauern auf der linken Seite und einem Bildschirm mit Event-Branding im Hintergrund.

Wolfgang Wieferig krönt sich zum neuen Schach-Stadtmeister 2025 in Bergisch Gladbach

Der Bergische Schachverein hat seine jährliche offene Stadtmeisterschaft nach sieben Abenden voller intensiver Wettkämpfe abgeschlossen. Einige Partien zogen sich über mehr als vier Stunden hin und stellten die Ausdauer und das Können der Spieler auf die Probe. Das Turnier lockte Teilnehmer aus der gesamten Region an, wobei in mehreren Kategorien Titel vergeben wurden.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Wolfgang Wieferig vom SC Schach Uzipus sicherte sich den ersten Platz als Bergisch Gladbacher Stadtmeister 2025. Mit 6,5 Punkten aus sieben Partien dominierte er das Turnier souverän – ohne Niederlage und mit nur einem kampflosen Remis.

Philipp Gelsok vom ausrichtenden Verein belegte mit fünf Punkten den zweiten Platz. Dicht gefolgt wurde er von Maximilian Schäde von den Schachfreunden Brakel (Dortmund), der den dritten Rang erreichte.

Auch in den Wertungsklassen wurden herausragende Leistungen gewürdigt: Oswald Gutt vom Bergischen Schachverein gewann den DWZ-Preis unter 1800.Jewgeni Radowinski von der SG Porz erhielt die Auszeichnung in der DWZ unter 1600, während Michael Hoferichter, ebenfalls vom Bergischen Schachverein, den DWZ-Preis unter 1400 einfuhr.

Horst Rosenauer, ebenfalls Gastgeber des Turniers, wurde mit 4,5 Punkten als bester Senior geehrt.

Das Turnier endete mit klaren Siegern in allen Kategorien. Wolfgang Wieferigs fast makellose Bilanz hob ihn als neuen Stadtmeister hervor. Nach einer erfolgreichen Wettkampfwoche blickt der Bergische Schachverein nun optimistisch auf kommende Veranstaltungen.

Quelle